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Satzung des Vereins DeutscherTeckelklub
          Gruppe Frankfurt/Main e.V.


                                                  §1
                             Name, Sitz und Rechtsnatur

      1.  Der Verein führt den Namen "Deutscher Teckelklub Gruppe Frankfurt/Main e.V."
          (DTK-Gruppe Frankfurt/Main e.V.). Er ist rechtsfähig durch Eintragung
           in das Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main.
          Sitz des Vereins ist Frankfurt am Main.

      2 .  Der Verein ist Nachfolger der nichtrechtsfähigen Gruppe Frankfurt/Main
            des Deutschen Teckelklubs gegr. 1888 e.V.

      3.  Der Verein ist eine Gruppe des Deutschen Teckelklubs gegr. 1888 e.V.
           (DTK) und der Arbeitsgemeinschaft der Hessengruppen im DTK. Für den
           Aufbau und die Tätigkeit des Vereins sind die Satzung des DTK sowie die
           Ordnung für die Arbeitsgemeinschaften und Gruppen in der jeweils gültigen
           Fassung bindender Bestandteil.

                                                                    §2
                                                           Vereinszweck

      1.  Der Verein fördert alle Bestrebungen, den Teckel mit einem formvollendeten
           Körper zu züchten, sein ursprüngliches Wesen zu erhalten und seine
           jagdlichen Eigenschaften zu pflegen, um der waidgerechten Jagd und
          damit dem Schutz des deutschen Wildes zu dienen.
          Aufgabe des Vereins ist daher insbesondere auch die Beratung in Fragen der
          Teckelzucht entsprechend den Richtlinien des DTK gegr. 1888 e.V.

      2.  Die Ausrichtung von Ausstellungen, Zuchtschauen und Jagd-
           gebrauchsprüfungen sollen, neben vielen anderen Maßnahmen, den
           Vereinszweck erfüllen. Der Verein wahrt die gemeinsamen Interessen aller
           ordentlichen Teckelzüchter und -halter.

      3.  Der Verein fördert die gesellschaftlichen Kontakte zwichen den
           Mitgliedern durch Veranstaltungen, die der Beratung in Fragen der
           Hundehaltung und Hundezucht und der Geselligkeit dienen.

      4.  Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

      5.  Die Mittel des Vereins dürfen nur für Zwecke im Sinne der Satzung
           verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer
           Eigenschaft als Mitglied auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln
           des Vereins.

Niemand darf durch Verwaltungsausgaben oder durch unverhältnismäßig hohe
Vergütungen, die dem Zwecke des Vereins fremd sind, begünstigt werden.

                                                         §3
                                                Geschäftsjahr

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


                §4
      Mitgliedschaft

     1.  Mitglied kann jeder unbescholtene Volljährige werden. Minderjährige
          können mit Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters die Mitgliedschaft
          erwerben.

     2.  Ein Mitglied darf nicht gleichzeitig Mitglied eines anderen Teckelklubs sein,
         der vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) bzw. von der
         Föderation Cynologique Internationale (FCI) nicht anerkannt ist.
         Ein Mitglied darf nicht gleichzeitig einer anderen DTK-Gruppe angehören.

     3. Hundehändler können keine Mitglieder sein, gleichfalls keine berufsmäßigen
         Züchter.

               §5
Erwerb der Mitgliedschaft

     1. Der Wille, Mitglied der DTK-Gruppe Frankfurt/Main e.V. zu werden, ist schriftlich
         gegenüber dem Vereinsvorstand durch Aufnahmeantrag zu erklären. Der Vorstand
         entscheidet über die Aufnahme.
         Seine Entscheidung wird dem Antragsteller bekanntgegeben.

     2. Bei Ablehnung eines Antragstellers durch den Vorstand hat jener das Recht die
         Mitgliederversammlung des Vereins anzurufen. Bei Verweigerung der
         Aufnahme durch die Mitgliederversammlung kann der Vorstand der AG-
         Hessen angerufen werden. Die Ablehnung der Aufnahme bedarf keiner
         Begründung.

            §6
Ehrenmitgliedschaft

Der Vorstand kann mit Zustimmung der Jahreshauptversammlung Personen, die sich in
besonderem Maße Verdienste für den Verein erworben haben, zu Ehrenmitgliedem
ernennen. Für Sie entfällt der Beitrag an die DTK-Gruppe Frankfurt/Main e.V., nicht der
Beitrag an den DTK und an die Arbeitsgemeinschaft der Hessengruppen im DTK.

                       §7
  Beendigung der Mitgliedschaft

   1. Die Mitgliedschaft erlischt
      durch Tod,
      durch fristgerechte Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand, durch Ausschluß,
      durch Nichtzahlung des Beitrags trotz Mahnung bis zum 31. Dezember des laufenden Jahres.

   2. Der Austritt ist nur zum Ende des Geschäftsjahres unter Einbehaltung einer
       Kündigungsfrist von drei Monaten möglich. Die Austrittserklärung ist
       schriftlich an den Schriftführer zu richten.

   3. Mitglieder, die den Vereinsfrieden in erheblicher Weise stören oder den
       Interessen der DTK-Gruppe Frankfurt/Main e.V. bzw. denen des DTK
       zuwiderhandeln, können auf Antrag des Vorstandes durch die
      Mitgliederversammlung in geheimer Abstimmung ausgeschlossen
      werden.

     Ausgeschiedene Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.


                                                         §8
                                          Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind: der Vorstand, die Mitgliederversammlung.

                                                         §9
                                                   Vorstand

1. Der Vorstand gliedert sich in den geschäftsführenden Vorstand und den Gesamtvorstand.

          a) Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem

              1.Vorsitzenden
              2.Vorsitzenden
              Schatzmeister
              Schriftführer

b) Dem Gesamtvorstand gehören außer dem geschäftsführenden
Vorstand an:
der Obmann für Jagdgebrauch und Prüfungswesen,
der Obmann für Ausstellungswesen,
der Obmann für die Zucht,
der Obmann für Öffentlichkeitsarbeit,
der Obmann für Geselligkeit.
der Obmann für Bodenjagd
der Obmann für Jagdhornblasen
der Obmann für Jugendarbeit

Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung
für die Dauer von vier Jahren gewählt.

Der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB.
Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Sie sind jeweils allein
vertretungsberechtigt. Im Verhältnis zueinander ist der 2. Vorsitzende jedoch
nur dann zur Vertretung berechtigt, wenn der 1. Vorsitzende verhindert ist.

c) Der Vorstand soll sich eine Geschäftsordnung geben, in der die Auf-
gaben der einzelnen Vorstandsmitglieder zu regeln sind. EinzelnenVor-
standsmitgliedern, mit Ausnahme des Schatzmeisters, können mehrere
Aufgaben übertragen werden.

d) Der Vorstand kann zur Vorbereitung und Durchführung bestimmter
    Aufgaben Ausschüsse bilden.

2. Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtszeit aus dem
    Vorstand aus, so erfolgt eine Ersatzwahl durch die nächste
    Mitgliederversammlung für den Rest des Vier-Jahreszeitraums. Die
    Amtszeit endet dann analog der Amtszeit der übrigen Vorstandsmitglieder.
    Bis zur Ersatzwahl bilden die verbleibenden Vorstandsmitglieder den
    Vorstand. Der Vorstand kann bis zur nächsten Mitgliederversammlung
    erforderlichenfalls kommissarische Vorstandsmitglieder benennen. Diese
    haben Sitz und Stimme im Vorstand.
   
   Die Vorstandsmitglieder werden mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt.
   Sind mehr als eine Person für ein Vorstandsamt vorgeschlagen, so ist auf
   Antrag geheim abzustimmen.

   Alle Ämter sind Ehrenämter. Die Vorstandsmitglieder haben Anspruch
   auf Erstattung der Auslagen.

3. Der Vorstand ist für alle Entscheidungen des Vereines zuständig, soweit
   diese nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.

  Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit;   
  bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

                    §10
    Mitgliederversammlungen

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Alljährlich
    findet eine ordentliche Mitgliederversammlung als Jahres-
    hauptversammlung in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres
    (vor der Generalversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Hessengruppen
    und vor der Generalversammlung des DTK) statt.

2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es
    das Interesse des Vereins erfordert oder dies von mindestens 10 % der
   Mitglieder des Vereins unter Angabe des Zweckes und der Gründe
   schriftlich beantragt wird. Diesem Verlangen ist binnen vier Wochen zu
   entsprechen.

3. Die Einberufung einer Mitgliederversammlung erfolgt durch den
    Vorsitzenden oder seinen Stellvertreter schriftlich mit einer Frist von 21
    Tagen (Poststempel) unter Bekanntgabe von Tagesordnung, Zeit und Ort
    der Versammlung.

4. Die Jahreshauptversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

  1. Entgegennahme des Tätigkeitsberichtes des Vorstandes sowie
    der Berichte des Schatzmeisters und der Rechnungsprüfer für
    das abgelaufene Geschäftsjahr;
  2. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des
    Vorstandes;
  3. Beratung und Beschlußfassung über eingebrachte Anträge;
  4. Wahl und Abberufung der Vorstandsmitglieder,
  5. Wahl der Rechnungsprüfer;
  6. Festsetzung des Vereinsbeitrages;
  7. Beschlüsse über Satzungsänderungen.

5. Bei der Beschlußfassung entscheidet die Mehrheit der anwesenden
    Mitglieder; bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Zu einer
    Satzungsänderung ist eine Zweidrittel-Mehrheit der anwesenden
    Mitglieder erforderlich.

    In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme.

   Abstimmungen erfolgen in der Regel durch Handzeichen.
   Auf Antrag muß geheim abgestimmt werden.

   Anträge, über die in einer Mitgliederversammlung entschieden werden soll,
   müssen dem Vorstand 14 Tage (Poststempel) vor dieser in schriftlicher Form
   mit Begründung vorliegen.

   Die Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden, seinem Stellvertreter
   oder einem damit beauftragten Vorstandsmitglied geleitet.

§11

Beschlußfähigkeit, Führung der Protokolle

1. Die alljährlich stattfindende ordentliche Mitgliederversammlung ist
    ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder
    beschlußfähig. Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind nur
    beschlußfähig, wenn mindestens 10% der eingeschriebenen Mitglieder
    erschienen sind.

2. Der Versammlungsleiter muß zu Beginn einer ordnungsgemäß
    einberufenen Versammlung die Beschlußfähigkeit überprüfen und
    bekanntgeben. Bei den anschließenden Abstimmungen gelten die
    abgegebenen Stimmen der anwesenden Mitglieder.

3. Über jede Vorstandssitzung sowie über ordentliche und außerordentliche
    Mitgliederversammlungen ist vom Schriftführer ein Protokoll zu führen,
    das vom Vorsitzenden (Versammlungsleiter) und dem Schriftführer zu
    unterzeichnen ist.

   Die Art der Abstimmung (geheim, offen etc.) sowie das Ergebnis
   sind jeweils in das Protokoll aufzunehmen.

      §12
   Beiträge

1. Die Höhe des Beitrages für die DTK-Gruppe Frankfurt/Main e.V. wird
    jeweils fürdas nächste Jahr von der Mitgliederversammlung festgelegt.
    Der Beitrag ist bis zum 31. März eines jeden Jahres zu zahlen.

2. Der Beitrag enthält die für den Deutschen Teckelklub gegr. 1888 e.V. und
   die Arbeitsgemeinschaft der Hessengruppen im DTK bestimmten Anteile.
   Das Nähere regelt die Beitragsordnung.

3. Ist ein Mitglied nach Ablauf von 6 Monaten des Geschäftsjahres dem Verein
    beigetreten, so ist nur die Hälfte des Beitrages zu entrichten.

4. Für Familienmitglieder (Ehegatten und Kinder, die mit dem Mitglied in
    Hausgemeinschaft leben) kann ein geringerer Beitrag festgesetzt werden.

              §13
Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen
    Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Beschluß bedarf einer
    Mehrheit von Dreivierteln der anwesenden Mitglieder. In dieser
    Versammlung müssen mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend
    sein.

2. Ist diese Versammlung nicht beschlußfähig, so ist eine 2. außerordentliche
    Mitgliederversammlung innerhalb von vier Wochen mit der gleichen
    Tagesordnung einzuberufen, die dann unabhängig von der Anzahl der
    erschienenen Mitglieder beschlußfähig ist.

3. Mit dem verbleibenden Vermögen wird entsprechend § 13 Abs.4  der
    Ordnung für die Gruppen des Deutschen Teckelklub 1888 e.V. verfahren.

         §14
Schlußbestimmung

1. Diese Satzung ist in der Mitgliederversammlung der DTK-Gruppe
    Frankfurt/Main e.V. am 11. März 1987 beschlossen worden.

2. Der Vorstand wird ausdrücklich beauftragt, die Aufnahme in das
    Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt am Main zu beantragen.

3. Die Satzung tritt mit derEintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht
    Frankfurt am Main in Kraft.

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